{"id":181,"date":"2013-04-07T20:26:53","date_gmt":"2013-04-07T18:26:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.westveensemolen.nl\/?page_id=181"},"modified":"2013-04-07T20:26:53","modified_gmt":"2013-04-07T18:26:53","slug":"geschichte-der-westveense-molen-2","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.westveensemolen.nl\/?page_id=181","title":{"rendered":"Geschichte der Westveense Molen"},"content":{"rendered":"<p><b><\/b><\/p>\n<p>Geschichte Die M\u00fchle des Westveensen Polders, mit einer Gr\u00f6\u00dfe von 145 Hektar, hat von 1676 bis 1975 daf\u00fcr gesorgt, dass das Wasser auf einer bestimmten Peilh\u00f6he blieb. In 1975 wurde ein \u00dcberlauf zum n\u00e4chsten niedriger gelegenem Polder geschaffen. Seitdem ist die M\u00fchle als einstiges Pumpwerk au\u00dfer Betrieb und hat nur noch eine Denkmalfunktion. In den unteren Mantelpfosten (ondermantelstijl) an der Westt\u00fcr findet man die eingekerbte Jahreszahl 1676, welche das Baujahr der M\u00fchle sein k\u00f6nnte. Allerdings ist die M\u00fchle schon auf einer Karte des `Wasser- und Bodenverbandes der L\u00e4nder von Woerden\u2018 aus dem Jahre 1670 eingezeichnet. Ebenso wie auf der Karte der `Propsdei von St.Jan\u2018, unterzeichnet von einem gewissen\u00a0D. von Groenouw\u00a0in 1665. Kurz und gut, die M\u00fchle stand dort bereits schon im Jahre 1665. Archivforschung der M\u00fchlenarbeitsgruppe des Historischen Kreises Woerden und der Nachbarschaft zeigten, dass in 1672\u00a0w\u00e4rend eines franz\u00f6sischen Angriffs in mindestens 5 Poldern dieser Region M\u00fchlen verw\u00fcstet oder verbrannt worden sind. Es ist sehr wahrscheinlich, dass auch die Westveense M\u00fchle diesem Krieg zum Opfer gefallen ist. Das Jahr 1676 k\u00f6nnte demzufolge ihr Wiederaufbaujahr sein. Bei einem Sturm am 21. November 1837 brach der Kocher, durch den die K\u00f6nigswelle l\u00e4uft und auf dem das Oberhaus ruht. Kocher, Oberhaus, Getriebe und Fl\u00fcgel wurden danach erneuert, zum Teil mit Ersatsteilen einer Kocherm\u00fchle des PoldersThamen. Das Wasserrad wurde 1858 mit Felgen aus Eichenholz erneuert, aber sie entsprachen den Anforderungen nicht und wurden so in 1905 durch Felgen aus Ulmenholz ersetzt. Zwei aufgekaufte Ruten von der Firma Pot vom Kinderdijk wurden 1919 verk\u00fcrzt und eingebaut. In 1935 begann man mit dem Ausbessern der Fl\u00fcgel. Auch wurde das altholl\u00e4ndische Fl\u00fcgelsystem umgebaut zum Dekkerfl\u00fcgelsystem. \u00a0\u00a0 1963 wurden gro\u00dfe Wartungsarbeiten an der M\u00fchle ausgef\u00fchrt: Als erstes eine neue Fundierung, denn die M\u00fchle stand an der S\u00fcdseite 17 Zentimeter niedriger als an der Nordseite. Und das war nur, um Schlimmeres zu verhindern. Desweitern mauerte man einen Wasserlauf f\u00fcr das Wassersch\u00f6pfrad. Die Dekkerwieken wurden nun durch Fokfl\u00fcgeln (Systeme Fau\u00ebl) ersetzt.\u00a0 Die M\u00fchle ist in 2009 restauriert worden, ein Teil der Mauerplatte\u00a0wurde ersetzt worden, der Unterturm\u00a0wurde gerade gestellt und das Mauerwerk\u00a0repariert, die Koker\u00a0wurde verst\u00e4rkt und\u00a0die K\u00f6nigswelle\u00a0verl\u00e4ngert, damit auch die Achse des Sch\u00f6pfrades tiefer kommt. Das vergr\u00f6\u00dferte Sch\u00f6pfrad\u00a0kommt tiefer ins Wasser,\u00a0so dass\u00a0auch im Zukunft Wasser weggepumpt werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Geschichte Die M\u00fchle des Westveensen Polders, mit einer Gr\u00f6\u00dfe von 145 Hektar, hat von 1676 bis 1975 daf\u00fcr gesorgt, dass das Wasser auf einer bestimmten Peilh\u00f6he blieb. In 1975 wurde ein \u00dcberlauf zum n\u00e4chsten niedriger gelegenem Polder geschaffen. 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