Schöpfrad

Das Schöpfrad schöpft nicht, sondern es schaufelt das Wasser nach vorne und nach oben. Das Schöpfrad dreht sich zwischen zwei Mauern. Ein der Mauern ist grade der Andere steht unter einen Winkel und verengt den Wasserlauf. Da durch strömt das Wasser schneller und werd es zwischen den Blätter gezwungen. Den Boden der Wasserlauf ist aus Holzbretter gemacht und ist verdubeld. Unter das Herz des Rades fangt den Aufleiter an, es hat ung. 2 cm Raum zur den Blätter. Das Wasser wird Hoch gezwungen und kommt bei der Scheusetür. Durch den Wasserdruck öffnet sich die Scheusetür. Es gibt in den Niederlanden nur 3 Mühlen mit Schöpfrädern aus gebogenen Blättern, die Oukoopse Molen in Nieuwersluis , die Oostzijdse Molen in Abcoude und die Westveense Molen. Das alte Schöpfrad war aus 1924. Das Sintelstuk (Nabe) aus Gusseissen wurde bei de Restaurirung wiederverwendet. Dadurch kam das Schöpfrad 0.47 Meter tiefer ins Wasser. Die Blätter wurden jeweils 0.07 Meter länger, der Durchmesser ist nun auf 5.21 Meter angewachsen. Die Blätter wurden auf 0.3 Meter verschmälert. Es muss ungefähr 23,46 m3 pro Minute geben. Die Menge an Kubikmetern, die die Mühle pro Minute hochschaufelt, ist ziemlich klein wegen des großen Höhenunterschiedes und der geringen Berührungsfläche des Schöpfrades mit dem Wasser. Der neue Entwurf des Schöpfrades stammt von Jan Hofstra.